Wie schon vor 6 Jahren lädt die Ortsgruppe der Freien Wähler Altötting alle Bürgerinnen und Bürger angesichts der bevorstehenden Kommunalwahlen zu einer Zukunftswerkstatt ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 19. Januar, in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr im Foyer des Kultur+Kongress-forums am Zuchalliplatz statt.

Weil Essen und Trinken und zwischendurch auch mal ein wenig selbstgemachte Musik die Leut´ kreativ werden lassen und zusammenbringen kann, kommt die Unterhaltung und das leibliche Wohl auch per – gegen Spende – bereitgestellter Kartoffelsuppe, sowie Kaffee und Kuchen nicht zu kurz.

Ziel der Zukunftswerkstatt wird es sein, in lockerer und unterhaltsamer Atmosphäre zusammen und gemeinsam mit den Bürgern – wie einst auf der athenischen Agora oder dem Forum Romanum – einen Austausch von Ideen, Meinungen zu diskutieren und letztlich auch zu organisieren, denn schließlich werden am 15. März bei der Kommunalwahl die Weichen für die weitere Entwicklung der Stadt Altötting gestellt.

Die Besucher bekommen des weiteren die Möglichkeit, alle drei Bürgermeisterkandidaten in einem kurzen Statement kennenzulernen. Es gibt dann auch Vorträge mit, wie zum Beispiel, Themen wie innerstädtische Mobilität oder die Radfahrer freundliche Stadt oder die Zukunft einer klimautralen Stadt. Dazu können eigene Vorschläge an vorbereiteten Themenwände angebracht oder einfach an die anwesenden Kandidaten adressiert werden. Dazu haben die Besucher die Chance, sich über humanitäre Engagements wie das Nepalprojekt „Sano Mandad“ oder sich zu Zukunftsthemen wie Car-Sharing, e-Mobilität, e-Bike und e-Lastenräder, Photovoltaik, Stromspeicherung oder Fernwärme vor Ort und zwar mit kompetenten Ansprechpartnern zu informieren.

Weil viele Weichenstellungen weitreichend und entscheidend sein können, haben die Freien Wähler der Veranstaltung und auch dem Programm der Freien Wähler den Untertitel „Altötting 2030“ gegeben. Denn es geht um weit mehr als nur um möglichst viele Sitze im Kommunalparlament zu ergattern.

Es geht um nichts weniger als sich rechtzeitig für die Zukunft rüsten zu können. Denn: Nichts wird in den nächsten zehn Jahren und später so sein, wie es einmal war. Klimakrise, Globalisierung, Digitalisierung sind nur einige der Aufgabenfelder, die ganz neue Überlegungen und Antworten brauchen. Gelingen können die anstehenden Aufgaben nur, wenn zusammen mit den Verantwortlichen im Rathaus, die Bürgerschaft Teil einer gewaltigen, gemeinsamen Kraftanstrengung wird, so dass auf diesem Weg die Zukunft ein gemeinsames Projekt wird: Das Projekt Altötting 2030.

Die Freien Wähler laden alle BürgerInnen und Bürger ein:

  • Zukunftswerkstatt im Kultur+Kongressforum
  • Sonntag, 19. Januar 2020, ab 11 Uhr
  • Kommunalpolitik geht jeden an.

Über den Autor: Toni Dingl

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