„Es muss sich alles ändern,

…damit alles bleibt, wie es ist! “ heisst es im berühmten Roman il leopardo. Die Wählerinnen und Wähler haben es in der Hand, alles – weil es dringend notwendig ist – zu ändern. Bürgerinnen und Bürger können an der Urne entscheiden, wie der Stadtrat der nächsten sechs Jahre zusammengesetzt wird. Soll es dabei bleiben, dass zum Beispiel ein Erster Bürgermeister auf das Mitwirken von Stadträten der BÜRGERLISTE/Freie Wähler verzichtet? Mit einem kritikunfähigen Führungsstil, alleinig und selbstherrlich das Schicksal der Stadt auch in Zukunft bestimmen und lenken will? Eingerahmt durch eine Wagenburg aus CSU Stadträten? Die Stimme am Wahltag kann das verändern!

Um die Stadt widerstandfähig, resilient zu machen, muss sich sehr viel ändern, denn: Allzu deutlich zeichnen sich globale und lokale Krisensituationen ab, die nur gemeinsam und beherzt bewältigt werden können wie: Sauberes Trinkwasser, eine PFOA-Boden-Strategie, Ausstieg aus Tiefenwasser, Klimaschutzziele definieren, Hochwassermaßnahmen, sichere bezahlbare Wärme, Strom, Sicherheit auf den Straßen, sichere Radwege, neue Mobilität, sichere Arbeitsplätze, sich Kümmern um Gesundheitsversorgung vor Ort, Einsamkeit nicht nur im Alter, soziale Kälte, Menschen aus anderen Ländern. Die Liste kann von jeder und jedem verlängert werden. Am Ende unser Appell:

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In der Kommunalpolitik frei von ideologischen Parteiprogrammen zu sein, heißt freie Entscheidungen zu treffen und ausschließlich für die örtlichen Interessen einzustehen.

So lautet die Überzeugung der BÜRGERLISTE/Freie Wähler AltöttingDeshalb sind die Freien Wähler Altötting auch nicht in der Landes- oder Bundesvereinigung, sondern eine Wählergemeinschaft aus den Reihen der Altöttinger Bürgerinnen und Bürger, die nur nach Abwägung der Sachargumente der eigenen Überzeugung verpflichtet sind.

Die BÜRGERLISTE/Freie Wähler Altötting bilden seit 40 Jahren eine kreative Fraktion im Stadtrat und stellten von 1995 bis 2020 den Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer. Ihre aktive und erfolgreiche Arbeit gestalten sie mittlerweile mit vier von 24 Stadträten.

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Leben und Arbeiten in Altötting – Zukunft braucht Weitblick

 Platz für Familien

Die Familie ist Grundlage einer gesunden Stadtentwicklung. Sie braucht Platz für Wohnen und Freizeit, Perspektiven für Bildung und Kultur und Unterstützung für den Einklang von Familie und Beruf. Ein breites Aufgabenfeld, auf dem die BÜRGERLISTE/Freie Wähler seit jeher und in Zukunft aktiv arbeiten.-01.01.2014

Arbeitsplätze und Versorgung

Handel und Gewerbe in Altötting bieten wohnortnahe Versorgung sowie Arbeits- und Ausbildungsplätze. In der Ansiedlung und der angemessenen Unterstützung von Geschäftsbetrieben sehen die BÜRGERLISTE/Freie Wähler die Grundlage für Lebenskomfort und -sicherheit.

Zusammenleben der Generationen

Der gesellschaftliche Wandel stellt Altötting vor Herausforderungen, die ein Miteinander und Füreinander erfordern. Einem Netzwerk ehrenamtlicher Dienste, nachbarschaftlicher Hilfe und Patenschaftskonzepten gilt daher das Engagement ebenso wie der Schaffung seniorengerechter Wohnungen.-

Leben heißt Begegnung

Freizeit- und Sportanlagen, Veranstaltungs- und Kultureinrichtungen, aber auch Plätze zum Verweilen sind wichtige Begegnungszentren einer Stadt. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten werden die BÜRGERLISTE/Freie Wähler Raum schaffen für vielfältige Begegnung.-01.01.2014

Gemeinsame Aktivitäten

Gemeinsame Veranstaltungen und das Vereinswesen erhöhen den Freizeitwert unserer Stadt, entwickeln soziale Kompetenzen und unterstützen die Integration aller Bevölkerungsgruppen. Wichtige Gründe für die BÜRGERLISTE/Freie Wähler, Ehrenämter, Vereine und Verbände weiterhin zu fördern und zu unterstützen.-01.01.2014

Erfahrung gewinnen – Freunde finden

Altötting bietet besondere Möglichkeiten für kulturellen Austausch. Über örtliche interkulturelle Initiativen hinaus eröffnen wir mit Städtepartnerschaften, Jugendaustauschprogrammen etc. besonders auch jungen Menschen Kontakte, Wissen und Perspektiven. Die BÜRGERLISTE/Freie Wählerwollen sich hier kreativ und aktiv einbringen.-01.01.2014

Umwelt ist Zukunft

Vorausschauend und nachhaltig zu handeln, bedeutet für uns BÜRGERLISTE/Freie Wähler, neben gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten auch die Ökologie umfassend im Blick zu haben. Stadträte und Mitglieder der BÜRGERLISTE/Freie Wähler Altötting waren federführend bei der Gründung und Entwicklung verschiedenster Projekte wie Energiesparwerk, Energiegenossenschaft Inn/Salzach (EGIS ), Aktionsplan „Nachhaltige Energie AÖ“ und die „Altöttinger Klimaallianz“. In zusätzlichen Anreizen für Hausbesitzer, energetische Gebäudesanierungen vorzunehmen, sehen die FREIEN WÄHLER ebenfalls Möglichkeiten, der gemeinsamen Umweltverantwortung gerecht zu werden und überdies die Energiekosten in den Haushalten nachhaltig zu senken.-01.01.2014

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Beispiele unseres Engagements:

      • Förderung und Erhalt von Kindertagesstätten und Schulen
      • Verstärkung der Jugendarbeit in Vereinen und mit ANJAR
      • Unterstützung von Vereinen und Verbänden
      • Ausweisung familienfreundlicher Baugebiete
      • Förderung der Gewerbeansiedlung und Unterstützung der örtlichen Betriebe
      • Ausbau eines sozialen Netzwerkes in Altötting
      • Schaffung und Erhalt von Begegnungszentren
      • Verstärkte Zusammenarbeit mit unserer Nachbarstadt Neuötting
      • Anstöße für interkulturelle Initiativen auf örtlicher und internationaler Ebene
      • Bevorzugte Nutzung zukunftsorientierter Energietechnologien
      • Gleichrangige Wertung ökologischer mit gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten
      • Schaffung zusätzlicher örtlicher Anreize für energetische Gebäudesanierungen

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Wo waren wir entscheidend dabei?

  • Verstorben: Gerd Schlesinger, Ralf Schuster 18.11.13
  •  Seit Anfang 2013 finden, wie 2012 angekündigt öffentliche Fraktionssitzungen statt. Diese werden von den Bürgern je nach Thematik unterschiedlich gut besucht.
  • Angesprochene Themen durch die Bürger:
    • Bauvorhaben Josefsburggasse
    • Sicherheitswacht
  • Volksbegehren gegen Studiengebühren wurde durch uns unterstützt
  • 22.1.2013 Gründung der Energiegenossenschaft EGIS für Altötting und Neuötting unter maßgeblicher Mitwirkung von Elmar Wibmer u. Toni Dingl
  • 23.5.13 Hubert Aiwanger in Stammham
  • 30.5.2013 (Fronleichnam) Einladung der Kreis Freien Wähler zur Hofdult. 80 Gäste sind gekommen. Presseartikel von mir verfasst, am 3.6.13 veröffentlicht
  • Mai/Juni 13 Unterschriftenliste gegen Privatisierung der Wasserrechte durchs Europaparlament
  • August 13 Ferienpass – Stadtspiel → Andi Wibmer
  • 14.9.13 Überreichung des Europapreises an die Stadt Altötting → hervor zu heben ist auch der Film zur Bewerbung von Toni Dingl
  • 20.9.13 Fest der Sinne
  • 22.9.13 Landtagswahl und Bezirkstags Wahl → gutes u. respektables Ergebnis für K. Heuwieser – hat es aber nicht in den Bezirkstag geschafft.
  • 11./12.10.2013 Klausur – Treffen mit FW-Eichstätt und ihrem FW-Bgm Andreas Steppberger
  • 16.10.13 1. Treffen mit den FW Neuötting zur Initiierung einer besseren Zusammenarbeit zwischen Altötting und Neuötting in gesellschaftlicher, sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht. Ideen und Konzepte werden ausgetauscht, auf Realisierung auch in den Fraktionen überprüft und sollen dann in gemeinsamen Stadtratssitzungen beider Städte eingebracht werden. → Presseartikel für die ANA veröffentlicht am 23.11.13
  • 18.11.13 Vorstands- und Kandidatentreffen in Vorbereitung der Nominierung am 25.11.13
  • Erfolgreiche Nominierung am 25.11.2013
  • 26.11.13 18:00 Uhr Besichtigung des Franziskushauses mit FW-Nö zusammen. Ca. 20 Personen waren dabei. Organisation durch Alfred Dierdorf
  • Presseartikel dazu – veröffentlicht am 23.12.13
  • 27.12.2013 – Jahresabschlussfeier FW – Fraktion und Vorstand mit Beirat und Angehörige
  • 31.12.2013 – Kleeblattfoto und Stadtratfoto mit Neujahrswünschen auf Facebook veröffentlicht

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