Artikel aus der PNP vom 10.03.2015

Gerhard Krause von der Hofmarkbühne Winhöring

Gerhard Krause trug zum Tagesordnungspunkt „Humor“ bei.

Altötting. „An diesem Abend soll bewiesen werden, dass Politik keineswegs   trocken sein muss.“ Unter diesem Motto hatten die örtlichen Freien Wähler zur „Starkbierprobe mit Musik und Humor“ ins Gasthaus Schex geladen. Dort gab es am Samstagabend Gelegenheit, in zwangloser Atmosphäre mit kommunalen Mandatsträgern und Mitgliedern des Ortsverbandes ins Gespräch zu kommen, darunter Bürgermeister Herbert Hofauer.

„Es wird immer schwerer, die Menschen für Politik zu interessieren, auch auf kommunaler Ebene“, sagt FW-Vorsitzender Wolfgang Erdmann. Besonders junge Menschen seien schwer zu erreichen. „Dabei würden wir uns über aktiven politischen Nachwuchs freuen.“ So setze der Ortsverband bewusst auf zwanglose Veranstaltungen. „Wir sind in der Kommunalpolitik zuhause“, so Erdmann weiter. Dazu gehöre ein möglichst direkter Kontakt zu den Bürgern.

Nach dem großen Interesse an der ersten „Starkbierprobe mit Musik und Humor“ im vergangenen Kommunalwahljahr, hielt sich Erdmann mit seinen Erwartungen für die Neuauflage aber eher zurück. Die gewählten Stadträte und Bürgermeister sind seit einem Jahr im Amt, es gebe zu viele Parallelveranstaltungen und auch die Grippe grassiere noch immer, auch in den Reihen des Ortsverbandes. Tatsächlich waren die Freien Wähler an diesem Abend wohl doch eher unter sich oder mindestens Sympathisanten. Bis auf wenige Ausnahmen fanden die jungen Leute nicht den Weg zur Veranstaltung.

Die Freie-Wähler-Combo unter anderem mit Christian Randl (v.r.), Rudolf Maier und Günter Floßmann legte eine Jam-Session hin. −

Die Freie-Wähler-Combo unter anderem mit Christian Randl (v.r.), Rudolf Maier und Günter Floßmann legte eine Jam-Session hin. −

Wie schon im vergangenen Jahr übernahm Fraktionssprecher Konrad Heuwieser die Organisation des Abends. Für den Punkt „Musik“ trommelte er begabte FW-Kollegen zusammen: Rudolf Maier (Bass), Christian Randl (Trompete), Günter Floßmann (Akkordeon) und Rainer Rojahn (Schlagzeug) legten eine bayrische Jam-Session hin.

Den Punkt „Humor“ übernahm die Hofmarkbühne Winhöring. Mit sechs Mitgliedern war die Gruppe nach Altötting gekommen und hatte neben kurzweiligem Gstanzlsingen und einem Sketch auch Einlagen mit aktuellem Bezug im Programm. So besang Leiter Gerhard Krause mit „Fiesta Krankenhaus“ das aktuelle Lokalpolitikum schlechthin. „Wichtig ist, dass die Menschen zum Bürgerentscheid gehen und ihr Kreuz machen“, fasste Erdmann das Thema kurz und bündig zusammen.

Beim dritten Punkt der Einladung, „Starkbierprobe“, war jeder selbst gefordert. Zum Ausschank kam der bekannte Salvator. Insgesamt zählte die „Starkbierprobe mit Musik und Humor“ rund 60 Teilnehmer.

Artikel und Bilder: Weiß – PNP

Unter diesem Thema laden die Freien Wähler, Ortsverband Altötting, die Bevölkerung in die Gaststätte Schex ein. Am Samstag, den 7. März ab 19:30 Uhr, wollen die FW`ler ihre Gäste mit Musik, Humor und Gesprächen unterhalten. Auf die Besucher wartet neben lustigen Gastauftritten der Hofmarkbühne Winhöring und einer zünftigen Musikgruppe auch eine kleine flüssige Überraschung. An diesem Abend soll bewiesen werden, dass Politik keineswegs trocken sein muss. Die Freien Wähler Altötting freuen sich über viele Besucher.

Einladung-Schex - 2015

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Freie Wähler – Liste 05

Der Kommunalwahlkampf ist zu Ende. Nun haben am morgigen Wahlsonntag die Wählerinnen und Wähler das Wort. Es war eine intensive, aber auch sehr schöne Zeit. Das Team der FREIEn WÄHLER Altötting hat begeistert und freundschaftlich zusammengearbeitet. Wir wollen in den nächsten 6 Jahren durch unsere bürgernahe Arbeit in Stadtrat, Kreistag und mit unserem Bürgermeister Herbert Hofauer überzeugen.

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Heute Vormittag haben wir mit einem äußerst gut besuchten und lustigen Infostand am Wochenmarkt den Schlusspunkt gesetzt. Zusammen mit Manfred Zallinger, der ein Virtuose auf der Ziach ist (und auch für den Kreistag kandidiert) haben auch heute wieder diverse Kandidaten der FW (Wolfgang Erdmann, Herbert Hofauer, Rainer Rojahn, Rudi Maier und Martin Nützl von den Teisinger Kollegen) für die musikalische Umrahmung und gute Laune gesorgt.

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Große Freude konnten wir bei den Altöttinger Bürgerinnen und Bürgern mit der Verteilung von über 700 wunderschönen Primeln hervorrufen, die trotz des stürmischen, aber doch recht milden Wetters bereits die ersten Frühlingsgrüße übermittelten. Und obwohl es bis Ostern noch gute vier Wochen dauert, waren auch die bunten Ostereier ein willkommenes Präsent bei unseren Gästen am Infostand.

Hier noch einige Impressionen vom heutigen Wochenmarkt.

Herzliche Grüße

Ihr Team der
FREIEn WÄHLER Altötting

Bitte gehen Sie morgen zur Wahl und informieren Sie sich auf diesen Seiten unter der Rubrik Kommunalwahl 2014 über alle Kandidaten.

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Moses alias Bernhard „Hank“ Höfellner

Es war bei der letzten Weihnachtsfeier der FREIEn WÄHLER Altötting, als wir nach einem gemütlichen Abend im Gasthof Schex auf die gloreiche Idee kamen, dass sich diese Lokation hervorragend für eine Starkbierprobe der FW eignen würde. Zu diesem Zeitpunkt war von Wahlkampf noch so gut wie nichts zu spüren. Dennoch war uns sehr schnell klar, dass das eine Veranstaltung innerhalb der Wahlwerbephase werden sollte und vor allem, dass sie sich von den üblichen Wahlveranstaltungen abheben muss.

Ein lockerer Abend, ohne dem üblichen Kandidatenvorstellungsblabla, dafür mit Musik und einer Fastenpredigt.

Musik vor allem deshalb, weil sich ja bei uns in den eigenen Reihen einige Musiker-Routiniers befinden, denen es nicht allzu schwer fallen dürfte, für diesen Abend ein geeignetes Programm auf die Beine zu stellen.

Beschluss gefasst – Termin vereinbart – zweimal zum Proben getroffen – Programm fertig – Bingo!

Das FW-Panik-Orchester mit v. l. Andi Wibmer, Rudi Maier, Christian Randl. Nicht im Bild Rainer Rojan

Das FW-Panik-Orchester mit v. l. Andi Wibmer, Rudi Maier, Christian Randl. verdeckt Rainer Rojan

Konrad Heuwieser gelang es, den Theaterschauspieler und Kabarettisten Bernhard „Hank“ Höfellner, bekannt aus dem Burghauser „Theater des Grauens“, zu gewinnen. Innerhalb kurzer Zeit brachte er eine bissig-satirische und lokalpolitisch geprägte Fastenpredigt auf´s Papier, die er mit solcher Inbrunst vortrug, dass er sich samt seines Skripts selber überholte.

Zum süffigen Salvator gab´s dann fetzige Musik von den Stadtratskandidaten Rudi Maier und Rainer Rojahn sowie den Stadträten Andi Wibmer und Christian Randl und weiteren Freie-Wähler-Freunden. Rudi Maier und Christian Randl präsentierten zwischendurch viele lustige ein- und zweideutige Gstanzl, die auch Bürgermeister Herbert Hofauer und die Kandidaten der verschiedenen Gruppierungen nicht ganz verschonten.

Da Bürgerinnen und Bürger Ihren Zuspruch für diese Veranstaltung mit einem vollen Haus bestätigten, sind wir uns einig, dieses rundum gelungene Fest auch in den nächsten Jahren zu wiederholen. Eine Wahlveranstaltung, die gar keine Wahlveranstaltung war 🙂

Hier geht´s zur Bildergalerie.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Team der FREIEn WÄHLER Altötting

Listenführer und Franktionssprecher Konrad Heuwieser an der Drehorgel

Listenführer und Franktionssprecher Konrad Heuwieser an der Drehorgel

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Wieder einmal ein Vormittag mit vielen schönen Begegnungen und netten Gesprächen mit den Altöttinger Bürgerinnen und Bürgern. Die Krapfen haben wir dieses Mal durch „Herzerl“-Brezen ersetzt, die natürlich rein zufällig genau zur „Ich liebe Altötting“-Kampagne gepasst haben (leider kein Foto). Auch musikalisch sorgen wir für Abwechslung. Anstatt der Altöttinger Blaskapelle unterhielt uns am Donnerstag der Drehorgelmann, der sich gerne auch mal ablösen ließ.

Herzliche Grüße
Ihr engagiertes

FREIE WÄHLER Altötting Team

 

Hier gibt´s noch ein paar weitere Bilder.

Die FREIEn WÄHLER Altötting laden ALLE Altöttinger Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich zur Starkbierprobe beim Andechser im Schex ein.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen und auf einen zünftigen Abend mit Musik, einer Fastenpredigt, lustigen Gstanzln und mit allen Altöttingern, die mit uns der Meinung sind, dass nicht nur entweder Politik oder Party sein kann, sondern, dass man beides können muss.

PS: Holen Sie sich unbedingt noch am Donnerstag, den 06.03.2014 vormittags, am Altöttinger Bauernmarkt Ihr „Freibiermakerl“ beim Wahlinfostand der FREIEn WÄHLER Altötting.

Einladung Schex

Des wird a Gaudi….

Am Samstag, den 01.03.2014 trafen wir uns vormittags an einem schönen und fröhlichen Wahlinfostand der FREIEn WÄHLER Altötting auf dem Altöttinger Wochenmarkt. Viele nette Begegnungen, nette Bürgergespräche, einen großen Notizzettel mit Bürgeranliegen, Krapfen und eine schwungvolle Blasmusikbegleitung durch die Musikkapelle Altötting. Herzlichen Dank an alle Besucher, Kandidaten und an unsere Musikkapelle Altötting, die auch bei nur 1 Grad Plus eine tolle Blasmusik geboten hat.

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Artikel in der PNP vom 26.02.2014

Auch das Abkupfern war Thema bei der Wahlveranstaltung der Freien Wähler (im Bild Konrad Heuwieser, der den Rückblick präsentierte). Dass man sich den Spickzettel für den Urnengang am 16. März in Schokoladenform von den FW-Freunden in Neuötting abgeschaut habe, wurde zugegeben, dass man sich beim Wahlslogan bei der CSU bedient habe, zurückgewiesen.

Auch das Abkupfern war Thema bei der Wahlveranstaltung der Freien Wähler (im Bild Konrad Heuwieser, der den Rückblick präsentierte). Dass man sich den Spickzettel für den Urnengang am 16. März in Schokoladenform von den FW-Freunden in Neuötting abgeschaut habe, wurde zugegeben, dass man sich beim Wahlslogan bei der CSU bedient habe, zurückgewiesen.

Altötting. Erst waren sie zu viert im Stadtrat, dann vorübergehend nur zu dritt, später zu sechst – und seit 2002 sind sie zu neunt. Seit 1995 stellen sie mit Herbert Hofauer zudem den Bürgermeister. Doch nicht allein dieser Aufwärtstrend, den die Freien Wähler seit ihrem erstmaligen Einzug ins Stadtparlament im Jahr 1984 zu verzeichnen hatten, war es, weswegen sie ihre 30-Jahr-Feier unter das Motto „eine Erfolgsgeschichte kommunalpolitischen Engagements“ stellten. Vielmehr wollte Ortsvorsitzender Wolfgang Erdmann dieses bei der Zusammenkunft am Montagabend im Hotel Plankl über die zahlenmäßige Bilanz hinaus auf ihre gesamte Arbeit zum Wohl Altöttings gemünzt wissen. Die habe man von Anfang an „frei, unabhängig, bürgernah und mit festem Blick auf die örtliche Sachpolitik“ geleistet.

Das wolle man auch weiterhin so halten, denn aus dem großen Zuspruch der Altöttinger „leiten wir eine besondere Verantwortung für die bürgerliche Gemeinschaft und die Stadt ab“, sagte Erdmann. Am liebsten würde man sich dieser Aufgabe mit dem alten und neuen Bürgermeister Hofauer und etwas mehr Personal im Stadtrat stellen. Die neun Sitze dort zu halten, sei das Minimalziel, nach Möglichkeit wolle man den zehnten hinzugewinnen. Die Mannschaft, die man aufgestellt habe, könne „sich sehen lassen“. Sie habe das Potenzial, auch künftig „kompetent und innovativ alle gesellschaftlichen, sozialen, energetischen, wirtschaftlichen und kulturellen Herausforderungen unserer liebenswerten Heimatstadt“ zu meistern.

Den Rückblick auf 30 Jahre politisches Engagement stellte Listenführer und Fraktionssprecher Konrad Heuwieser anhand einer Bilderpräsentation vor. Er selbst und vier weitere Mitstreiter, die heuer allesamt wieder kandidieren, wurden als Freie Wähler der ersten Stunde ausgezeichnet: Alfred Dierdorf, Toni Dingl, Herbert Hofauer und Elmar Wibmer.

Freilich galt der Blick der Freien Wähler – die weitestgehend unter sich blieben und lange nicht alle geladenen Weggefährten der vergangen Jahrzehnte begrüßen konnten – nicht nur den eigenen Reihen, sondern auch den politischen Kontrahenten. Immerhin handelte es sich auch um eine Wahlkampfveranstaltung. So wurde einmal das Verhindern der absoluten Mehrheit, welche die CSU sich erhofft, als Ziel ausgegeben. Eine solche halte man prinzipiell für nicht gut – nicht einmal, wenn es die eigene wäre, wie Bürgermeister Hofauer sagte: „Das wäre nicht besser.“ Vielmehr seien die Erfolge der vergangenen Jahre gerade dem gemeinsamen Suchen, auch Ringen, basierend auf teils kontroversen Diskussionen, zu verdanken.

Auch ein paar Spitzen gab es – unter anderem gegen die CSU wegen ihrer „mündlich vor dem Stadtrat postulierten Forderung nach Fraktionsdisziplin“, wie Erdmann sagte. Ihretwegen sei die Anhebung des Gewerbesteuerhebesatzes „trotz besseren Wissens“ wiederholt abgelehnt worden, was die Stadt in den vergangen drei Haushaltsjahren rund 700 000 Euro gekostet habe. Die CSU werde erklären müssen, „wo dann das Geld unter anderem für das seit langem thematisierte Haus des Sports und andere großzügige finanzielle Versprechungen herkommen soll“. Auch dürften sich die FW durchaus als treibende Kraft in Sachen interkommunale Zusammenarbeit mit Neuötting bezeichnen, auch wenn die CSU das anders sehe. Von deren Seiten fehlten dabei jedenfalls die Ideen und Ergebnisse, „wir wollen das Tempo forcieren“.

Die SPD habe es, anders als die CSU, immerhin geschafft, einen Bürgermeisterkandidaten aufzustellen. Die Ideen der SPD seien so neu aber nicht, wie etwa die Forderung nach einer Verbesserung der Radwegsituation in der Chiemgaustraße, die er selbst erst kürzlich im Stadtrat zum Thema gemacht habe, so Erdmann.

Unabhängig davon betonten Erdmann und Hofauer das gute Miteinander im Stadtrat – mit einer Ausnahme. Dies gelte nicht für den Rep-Kandidaten Günther Vogl. Ihm warfen sie vor, mit „populistischen Halbwahrheiten und ehrabschneidenden Äußerungen“ zu agieren: „Das darf sich nicht auszahlen“, sagte Hofauer. Erdmann setzt auf die Bürger: „Der Wähler wird es schon richten.“

Bericht und Fotos: Stefan Hölzlwimmer

FW-Oberholzhausen 011

Mehr Herbert geht nicht!

Mehr als 300 Besucher, so wie bei der „Zukunftswerkstatt“ im FORUM, sind es im Gasthaus Hinterberger in Oberholzhausen leider nicht geworden, aber an so etwas zu glauben wäre auch absurd gewesen. Dennoch hat es uns gefreut, dass sich zumindest einige Tische voll interessierter Raitenharter zu unserer Wahlinfo eingefunden haben. Bürgermeisterkandidat Herbert Hofauer und die Kandidaten unserer Stadtratsliste zeigten sich von der besten Seite, wobei gut zum Ausdruck kam, dass jedem von uns auch der Ortsteil Raitenhart sehr am Herzen liegt.

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Artikel in der PNP vom 11.05.2014

Rollenwechsel: Meist gibt Bürgermeister Herbert Hofauer den Grußredner, am Sonntagnachmittag schlüpfte er in die Rolle des Interviewers, nachdem er mit "Voice of Germany"-Halbfinalistin Emily Intsiful "Altöttings derzeit größten Star" willkommen geheißen hatte. Und die ließ wissen, dass sie gerade noch auf Tour war und dass es ihr "sehr gut geht". Dann sang Emily drei Nummern und begleitete sich dabei selbst am Flügel. Drei Zugaben folgten, ehe sie zahlreichen Fans Autogrammwünsche erfüllte.  − Fotos: Hölzlwimmer Rollenwechsel: Meist gibt Bürgermeister Herbert Hofauer den Grußredner, am Sonntagnachmittag schlüpfte er in die Rolle des Interviewers, nachdem er mit "Voice of Germany"-Halbfinalistin Emily Intsiful "Altöttings derzeit größten Star" willkommen geheißen hatte. Und die ließ wissen, dass sie gerade noch auf Tour war und dass es ihr "sehr gut geht". Dann sang Emily drei Nummern und begleitete sich dabei selbst am Flügel. Drei Zugaben folgten, ehe sie zahlreichen Fans Autogrammwünsche erfüllte.  − Fotos: Hölzlwimmer  Altötting. Sie wollen ihre neun Sitze im Stadtrat halten, mindestens – ob sich dieser Wunsch der Freien Wähler bei der Kommunalwahl am 16. März bewahrheiten wird, das steht in den Sternen. Ein anderer ist jedenfalls am Sonntagnachmittag im Saal des Kultur + Kongress Forums in Erfüllung gegangen. Fraktionssprecher und Listenführer Konrad Heuwieser hatte den Stargast des Wahlkampfauftaktes, "Voice of Germany"-Halbfinalistin Emily Intsiful, darum gebeten, die Beatles-Nummer "Hey Jude" zum Besten zu geben. Das tat die junge Musikerin nach kurzem Zögern auch – obwohl sie ihn noch nie auf diese Art, sich selbst auf dem Flügel begleitend, angestimmt hatte. Das Experiment gelang, sehr zur Freude des Publikums, das noch fünf weitere Lieder von Emily serviert bekam – drei geplant, zwei als Zugabe.Nicht nur das Gastspiel von "Altöttings derzeit größtem Star", wie Bürgermeister Herbert Hofauer sich bei der Anmoderation ausgedrückt hatte, werteten die Freien Wähler als großen Erfolg, sondern die gesamte

Rollenwechsel: Meist gibt Bürgermeister Herbert Hofauer den Grußredner, am Sonntagnachmittag schlüpfte er in die Rolle des Interviewers, nachdem er mit „Voice of Germany“-Halbfinalistin Emily Intsiful „Altöttings derzeit größten Star“ willkommen geheißen hatte. Und die ließ wissen, dass sie gerade noch auf Tour war und dass es ihr „sehr gut geht“. Dann sang Emily drei Nummern und begleitete sich dabei selbst am Flügel. Drei Zugaben folgten, ehe sie zahlreichen Fans Autogrammwünsche erfüllte.

Altötting. Sie wollen ihre neun Sitze im Stadtrat halten, mindestens – ob sich dieser Wunsch der Freien Wähler bei der Kommunalwahl am 16. März bewahrheiten wird, das steht in den Sternen. Ein anderer ist jedenfalls am Sonntagnachmittag im Saal des Kultur + Kongress Forums in Erfüllung gegangen. Fraktionssprecher und Listenführer Konrad Heuwieser hatte den Stargast des Wahlkampfauftaktes, „Voice of Germany“-Halbfinalistin Emily Intsiful, darum gebeten, die Beatles-Nummer „Hey Jude“ zum Besten zu geben. Das tat die junge Musikerin nach kurzem Zögern auch – obwohl sie ihn noch nie auf diese Art, sich selbst auf dem Flügel begleitend, angestimmt hatte. Das Experiment gelang, sehr zur Freude des Publikums, das noch fünf weitere Lieder von Emily serviert bekam – drei geplant, zwei als Zugabe.

Nicht nur das Gastspiel von „Altöttings derzeit größtem Star“, wie Bürgermeister Herbert Hofauer sich bei der Anmoderation ausgedrückt hatte, werteten die Freien Wähler als großen Erfolg, sondern die gesamte Veranstaltung. Einen ungewöhnlichen Rahmen hatten sie dafür gewählt, eine Zukunftswerkstatt, gar den Saal des Forums dafür angemietet. 150 Besucher hofften sie anzulocken, so Heuwieser. Tatsächlich wurden es gut doppelt soviele – freilich nicht allein dem politischen Interesse geschuldet, sondern auch der Neugier auf Emily. Als ihr Auftritt bevorstand, füllte sich der Saal, der vorher ob seiner Größe noch ein wenig verwaist gewirkt hatte.

Emily bei Wir alle sind AltöttingWichtiger als die bloße Zahl der Besucher war den Freien Wäh-lern aber etwas anderes: Dass sie mit den Gästen über alle Facetten von Lokalpolitik ins Gespräch ka-men, Ideensammlung inklusive. Die Pinnwand, an der Vorschläge notiert werden konnten, füllte sich im Laufe der vierstündigen Veranstaltung zusehends – auch das eine Hoffnung, die sich erfüllte. Ortsvorsitzender Wolfgang Erdmann hatte sie eingangs so formuliert: „Schimpfen Sie mit uns, wenn es sein muss, aber gestalten Sie mit uns die Zukunft.“ Besonderes Augenmerk wurde an Stellwänden auf nachhaltige Energie, Stadtentwicklung und die interkommunale Zusammenarbeit mit der Nachbarstadt Neuötting gelegt, Letzteres mit teils recht provozierenden Ideen. „Eine Stadt: Altötting-Neuötting. Name???“ war eine davon.

Wahlbroschüre am TischDass den Freien Wählern auch die Kultur ein großes Anliegen ist, ist bekannt. Immerhin kamen aus ihren Reihen die Anstöße zum Fest der Sinne und zu Kultur im Park. Entsprechend großer Wert wurde am Sonntag auf das Rahmenprogramm gelegt. Zu dem trugen neben Emily noch die Musikkapelle Altötting, die Musikwerkstatt „Autingas“, das Duo „Si und de Anda“, die Tanzgruppe „Free Style“ und eine Freie-Wähler-Combo bei.

Bericht und Fotos: Stefan Hölzlwimmer

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